Neuigkeiten aus der Praxis


Abschlussprüfling 2020

Wir gratulieren unserer Auszubildenden, Angelina Stein, zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung, die in diesem Jahr eine ganz besondere Herausforderung für alle jungen Menschen dargestellt hat – Herzlichen Glückwunsch!

 

Frau Stein scheidet mit dem Ende ihrer Ausbildung aus unserer Gemeinschaftspraxis aus. Wir möchten uns bei ihr für ihre wertvolle Mitarbeit in den vergangenen drei Jahren bedanken und wünschen ihr beruflich und persönlich nur das Beste und alles Gute.

 

Das Team der Praxis auf der Höhe

 



Abschied Jasmin Hebbel

 

Nach erfolgreich absolvierter Ausbildung und einem weiteren Jahr als Berufsanfängerin in der Praxis auf der Höhe, hat Frau Hebbel unsere Praxis Ende Mai verlassen. Wir möchten ihr für ihre engagierte und wertvolle Mitarbeit der vergangenen Jahre danken und wünschen ihr für ihre berufliche und private Zukunft nur das Beste und alles Gute.

 

Das Team der Praxis auf der Höhe



Masernimpfpflicht ab dem 1.3.2020

Ab dem 1. März 2020 wird die Masern-impfpflicht eingeführt.  Die Nachweispflicht über einen ausreichenden Impfschutz oder über eine Immunität gegen Masern gilt für:

  • Kinder in Kitas und Schulen
  • Mitarbeiter in Kitas, Schulen oder Gemeinschaftseinrichtungen
  • Tagesmütter
  • Bewohner und Mitarbeiter in Asylbewerber- und Flüchtlingsunterkünften
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen

Die STIKO empfiehlt keine Impfung für Personen, die vor dem 1. Januar 1971 geboren sind. Daher ist von diesem Personenkreis auch kein Nachweis gemäß des Masern-schutzgesetzes zu erbringen. Weitere Informationen finden Sie hier

Deutschland sucht den Impfpass

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Weitere Informationen erhalten Sie hier



Antibiotika

Zu häufig verschrieben - zu unregelmäßig eingenommen - zu früh abgesetzt

 

Antibiotika wirken nur gegen Bakterien

Gegen Viren und andere Eindringlinge von außen sind sie völlig wirkungslos. Da 9 von 10 Atemwegsinfektionen viral bedingt sind, helfen Antibiotoka häufig nicht.

Die Widerstandsfähigkeit von Krankheits-erregern gegenüber Antibiotoka (Resistenz) ist ein weltweit zunehmendes ernstes Problem, weil sie schneller fortschreitet als neue Antibiotoka entwickelt werden können. Ursache ist der übermäßige und/oder unsachgemäße Einsatz von Antibiotika, wodurch die Bakterien gegen das Medikament unempfindlich werden und damit das Antibiotikum unwirksam machen.

 

Hat Ihr Arzt Ihnen ein Antibiotikum verschrieben, achten Sie auf die richtige Einnahme. Nur so werden alle Bakterien zerstört und Resistenzen der Keime vermieden.

Richtig einnehmen:

  • Nehmen Sie Medikamente grundsätzlich so lange ein, wie vom Arzt verordnet.
  • Der genaue Einnahmezeitpunkt ist wichtig. Dieser unterscheidet sich je nach Antibiotikum. Informationen dazu geben Arzt oder Apotheker.
  • Wer zusätzlich andere Medikamente einnimmt, sollte seinen Arzt wegen möglicher Wechselwirkungen fragen.
  • Keine Selbsttherapie, denn unter-schiedliche Bakterien werden mit unterschiedlichen Wirkstoffen be-handelt.

                                                                                                     Quelle: AOK, die Gesundheitskasse




Wir sind Akademische Lehrpraxis...

...der Medizinischen Hochschule Hannover/Institut für Allgemeinmedizin

 

Wir freuen uns, dass wir seit Februar 2019 Lehrpraxis der Medizinischen Hochschule Hannover für das Fach Allgemeinmedizin sind. In unserer Praxis werden zukünftig Medizinstudenten ausgebildet.

Ziel ist es, die Studierenden möglichst praxisnah und qualifiziert zu schulen. Unter Anleitung der Fachärzte erhalten die Studierenden die Gelegenheit, selbstständig Patienten zu behandeln. Oft ist das Praktikum der erste und einzige Kontakt mit dem wichtigen Arbeitsfeld der Hausarztpraxis – und in dem einen oder anderen Fall sogar entscheidend für die spätere Berufswahl.



Gürtelrose:

schmerzhaftes Wiedererwachen der Windpocken

Abgeschlagenheit, Hautausschlag, starke Schmerzen - eine Gürtelrose ist alles andere als harmlos, und manche Patienten leiden trotz Behandlung jahrelang an den Folgen. Daher ist Prävention durch eine Impfung sinnvoll.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier